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SHB_Schätze der Universität Tübingen: 400 Jahre Schickardsche Rechenmaschine und Ausgrabungen aus Troja - 1 Tag

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Termin:
14.03.2023 - 14.03.2023
Preis:
ab 109 € pro Person

Leitung: Dr. Frauke Sonnabend und Prof. Dr. Herbert Klaeren

Nachbau der Rechenmaschine von Wilhelm Schickard, 1623 (von Herbert Klaeren, CC BY-SA 3.0, LINK

Der Theologe, Astronom und Mathematiker Wilhelm Schickard (1592–1635) erfand 1623, lange vor Pascal und Leibniz, in Tübingen eine mechanische Rechenmaschine, die bereits Addition und Subtraktion beherrschte. Ihre Besonderheit ist der automatische
Zehnerübertrag. Das einzig vollendete Exemplar ging verloren. Der Tübinger Professor B. v. Freytag-Löringhoff rekonstruierte 1957 bis 1960 diese "Rechenuhr" und stellte
ihre Funktionstüchtigkeit unter Beweis. Eine Nachbildung ist heute im Besitz des nach Schickard benannten Instituts für Informatik der Universität Tübingen. Bei einer Führung
wird die Maschine erklärt und mit Beispielrechnungen vorgeführt. Im Anschluss wird kurz das Computermuseum des Instituts besichtigt.
Gleich drei Jubiläen sind Anlass für die Ausstellung "Troja, Schliemann und Tübingen" im Museum der Universität auf dem Tübinger Schloss: Vor 200 Jahren wurde Heinrich
Schliemann, der Entdecker von Troja, geboren, seit 30 Jahren bildet Troja einen Forschungsschwerpunkt der Universität und das Museum feiert seinen 25. Geburtstag. Neben dem Leben und den Forschungen von Heinrich Schliemann
werden die Funde der Grabungen, die Manfred Korfmann im Auftrag der Universität Tübingen in Troja durchgeführt hat und die seit 2012 von Ernst Pernicka fortgeführt werden, im Zentrum der Ausstellung stehen. Besucht werden auch weitere Schätze des Museums, wie die sensationellen ur- und frühgeschichtlichen Funde von der Schwäbischen
Alb, sowie die ägyptische Sammlung "Götter und Gräber".

Abfahrt: 8.30 Uhr Stuttgart, Karlsplatz

 

  •  Fahrt im modernen Reisebus
  •  fachlich qualifizierte Reiseleitung
  •  alle Führungen
  •  alle Eintrittsgelder

 

Ohne Übernachtung

  • Reisepreis
    109 €

Dr. Frauke Sonnabend,

im Museumsbereich tätig, seit der Römerausstellung 2005 in Stuttgart und seit 2011 auf der Museumsinsel Berlin, u.a. in der Troja-Sammlung im Neuen Museum; Studium: Geschichte und Germanistik, Promotion in der Alten Geschichte

Prof. Dr. Herbert Klaeren,

Tübingen, Professor i.R. für Praktische Informatik (Fachgebiet Programmiersprachen) in Tübingen; Beschäftigung mit Softwaretechnik und dem Thema "Informatik und Gesellschaft"; geb. 1950; Studium: Mathematik, Informatik

Wichtige Hinweise

Mindestteilnehmer
Bei dieser Reise beträgt die Mindestteilnehmerzahl 15 Personen. Die eventuelle Absage muss Ihnen spätestens eine Woche vor Leistungsbeginn zugegangen sein.
Bezahlung
Der Gesamtpreis muss bis spätestens eine Woche vor Leistungsbeginn auf dem Konto von Hartmann Reisen eingegangen sein. Selbstverständlich können Sie auch bar oder per ec-Karte in unserem Büro in 72108 Rottenburg-Oberndorf, Schönbuchstr. 59 bezahlen.
Reisepapiere
Bei allen Reisen - soweit in der jeweiligen Reiseausschreibung nicht anders angegeben - ist für EU-Bürger das Mitführen des Personalausweises bzw. des Reisepasses ausreichend.
Hinweis für Personen mit eingeschränkter Mobilität
Soweit in der Ausschreibung nicht explizit erwähnt, sind unsere Tages- und Mehrtagesreisen grundsätzlich nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität.

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